VAN · BIKE · KAYAK · EXPLORE

Der lange Weg ist der gute Weg.

Mit dem Van unterwegs, mit Bike und Kajak draußen: Wir sind Sabine und Helmut und teilen unsere Reisen mit Julie – von Norwegens Fjorden bis an die Küsten Italiens.

Unterwegs seit2018Europa, langsam entdeckt

WOFÜR WIR LOSFAHREN

Weniger Checkliste. Mehr draußen sein.

Seit 2018 sammeln wir Erinnerungen unterwegs: paddeln im Fjord, eine Nacht im Zelt bei der Trolltunga, Trails auf Sardinien und fünf Wochen durch Italien. Mal geht es mit dem Bike weiter, mal zu Fuß. Julie ist dabei.

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Unsere Reisen. Unsere Erinnerungen.

01 / 2018

Norwegen

Mit dem California nach Norwegen: Fjorde vom Kajak aus, Gletschereis und eine Nacht bei der Trolltunga.

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Etappen im Überblick

Ein langer Weg nach Norden

Am 27. Juni 2018 verlassen wir St. Pölten um 21 Uhr im Regen. Sabine, Helmut und Julie, der California und eine lange Strecke nach Norden. Über Leipzig und Hamburg geht es durch den Elbtunnel nach Flensburg. Nach wenig Schlaf und viel Straße klappen wir dort die Markise aus und stellen die Stühle neben den Van. Für eine Weile reicht dieser kleine Platz zum Ankommen.

Am 29. Juni brechen wir um 5.15 Uhr wieder auf. Kopenhagen, der Öresundtunnel, die Brücke nach Schweden: Noch bestimmen die Verbindungen zwischen den Ländern unseren Tag. Am späten Nachmittag erreichen wir Oslo. Nun beginnt der Teil der Reise, für den wir so weit gefahren sind.

Zwischen Fjordwänden

Bevor wir Flåm erreichen, führt uns die Straße durch den Lærdalstunnel. Rund 24,5 Kilometer liegen zwischen den Tunnelportalen. Nach der langen Fahrt unter dem Berg öffnet sich die Landschaft wieder, und wir kommen in Flåm an. Auf dem Campingplatz richten wir uns für die Nacht ein. Karten und ein Fjordprospekt liegen neben einer Tasse, draußen steigen die Berge über dem Wasser auf. Das Kajak bleibt an diesem Abend noch verpackt.

Erst am nächsten Tag wechseln wir vom Van aufs Wasser. Auf dem Aurlandsfjord paddeln wir rund 14 Kilometer mit unserem Grabner Riverstar; Julie ist mit dabei. Vom Kajak aus wirken die Felswände noch größer, Wasserfälle ziehen sich über die Hänge, und unser rot-schwarzes Boot liegt klein dazwischen. Nach der Nacht in Flåm haben wir den ganzen Tag für diese Tour.

Diese Bootsfahrt gehört zu den schönsten Erlebnissen unserer Runde. Der geräumige Riverstar lässt sich für die Weiterfahrt im California zusammenlegen und bringt uns doch weit hinaus in die Landschaft. Vom großen Sognefjord bis zum kleinsten Fjord, den wir unterwegs besuchen, bleibt dieser Wechsel vom Fahrersitz aufs Wasser ein besonderer Teil unserer Reise.

Buarbreen: dem Eis entgegen

Über den Hardangerfjord kommen wir in die Gegend um Odda. Am Buarbreen liegt weiß-blaues Gletschereis über dem felsigen Gelände. Nach den Tagen an den Fjorden begegnet uns das Wasser hier in einer anderen Form: als Gletscherzunge des Folgefonna, mitten in der sommerlichen Berglandschaft.

Gerade diese Wechsel machen Norwegen für uns so eindrücklich. Zwischen den Ufern, den Wasserfällen und dem Eis liegen keine neuen Reisewelten, sondern die nächsten Wege unserer Runde. Wir bleiben draußen, schauen hin und entdecken immer wieder eine andere Seite derselben Berglandschaft.

Eine Nacht bei der Trolltunga

Am 5. Juli machen wir uns um 7.20 Uhr auf den Weg. Die Rucksäcke sind gepackt, Julie begleitet uns. Unsere Wanderung zur Trolltunga umfasst rund 23 Kilometer. Unterwegs stehen Sabine und Julie an einem Bergsee; später öffnet sich der Blick auf den Ringedalsvatnet tief unter dem vorspringenden Fels. Die Stunden zu Fuß geben diesem Ausblick sein Gewicht.

Wir haben das Zelt mitgenommen und den Rückweg für den nächsten Tag eingeplant. Am Abend schlagen wir es zwischen den Steinen auf. Helmut sitzt am kleinen Kochtopf. Was sonst der California für uns ist, übernimmt heute dieser Zeltplatz: ein Zuhause mitten auf der Reise.

Der Sonnenuntergang und der Sonnenaufgang am nächsten Morgen gehören für uns zusammen. Dazwischen liegt eine kurze nordische Nacht. Wir bleiben oben, während aus dem Wandertag eine Übernachtung in den Bergen wird. Diese Zeit über dem See ist einer der Höhepunkte unseres Norwegenabenteuers.

Über dem Lysefjord, zurück ans Meer

Auf dem Weg zum Preikestolen halten wir am Låtefossen. Wasser stürzt über dunklen Fels, bevor es für uns wieder bergauf geht. Vom Campingplatz aus starten wir zur nächsten großen Wanderung. Oben am Preikestolen liegt der Lysefjord 604 Meter unter der Felsplattform. Nach der Trolltunga stehen wir erneut hoch über dem Wasser, diesmal über einem Fjord.

Über Kvåsfossen und Lyngdal erreichen wir Lindesnes Fyr. Sabine und Julie sitzen am Wasser, der Leuchtturm steht zwischen Felsen und Meer. Von hier geht es nach Kristiansand und über Hirtshals zurück. Nach 23 Reisetagen, davon 20 in Norwegen, stehen 4.700 Kilometer und sieben Tankstopps in unserer Bilanz. In Erinnerung bleiben die Wege abseits der Straße: unser Kajak zwischen den Fjordwänden, das Eis am Buarbreen und das Zelt über dem Ringedalsvatnet.

Norwegenfilm ↗
02 / 2019

Sardinien

Mit Van, Mountainbike und Kajak zwischen Cala Luna, Quarzstrand und uralten Korkeichen.

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Etappen im Überblick

Der Frühling beginnt im Regen

Am 15. Mai 2019 fahren wir um ein Uhr nachts aus St. Pölten los. Es regnet, am Brenner liegt noch Schnee. Über den Gardasee und Arco führt uns die Reise nach Süden. Von den Stränden, an denen wir später stehen werden, ist auf dieser ersten Etappe wenig zu spüren.

Auf Sardinien beginnen wir an der Westküste. Bis zum 4. Juni haben wir Zeit: Sabine, Helmut und Julie im California Beach, die Mountainbikes mit dabei. Küstenstraßen, Touren ins Landesinnere und Wanderungen sollen unsere Tage bestimmen. Der Van verbindet die Orte; draußen entdecken wir, was dazwischen liegt.

Roter Boden, heller Strand

Bei Torre del Porticciolo rollen die Mountainbikes über roten Boden. Der Turm steht über dem Meer, die Aussicht begleitet uns auf den Küstenwegen. In Argentiera schauen wir zwischen den Gebäuden und bei der kleinen Kirche vorbei, dann geht es weiter nach La Pelosa. Sabine und Julie stehen über dem hellen Wasser. Die Westküste gibt uns viele Gründe, den California wieder abzustellen.

An der Spiaggia di Is Arutas schauen wir auch nach unten. Kleine, rundliche Quarzkörner bilden den Strand und erinnern uns an Glasperlen. Sonne, dieses Meer und ein Boden, der selbst etwas Besonderes ist: Zwischen den Touren bleiben solche Strandtage als eigene Höhepunkte stehen.

Mit dem Mountainbike ins Inselinnere

Auf der Giara di Gesturi liegt eine weite, grüne Landschaft vor uns. Tiere stehen zwischen Steinen und niedriger Vegetation. Nach den Küstenetappen zeigt uns die Hochfläche ein anderes Sardinien. Meer und Strand sind für eine Weile weiter weg, die Wege durch das Landesinnere rücken näher.

Auf den Mountainbikes erleben wir den Untergrund unmittelbar. Dann ist ein Schlauchwechsel fällig. Zwischen Bäumen bleibt das Scott Genius stehen, und statt weiterzufahren kümmern wir uns um die Reparatur. Auch das gehört zu dieser Runde: Die Insel entdecken und unterwegs mit dem zurechtkommen, was gerade ansteht.

Auf dem Wasser, unter Korkeichen

Eine unserer Touren führt mit dem Grabner Riverstar auf einen Stausee. Nach den offenen Küsten wechseln wir in eine Wasserlandschaft im Inselinneren. Das zusammenlegbare Luftkajak reist im Van mit; hier bekommt es seinen eigenen Weg. Die Mountainbikes bleiben an Land.

Bei einem Agriturismo kommen wir unter uralten Korkeichen an. Wir kaufen Pecorino direkt beim Bauern, erstaunlich günstig. Die alten Bäume und dieser Käse bleiben uns ebenso in Erinnerung wie die großen Küstenaussichten. Sardinien hat für uns auch hier seinen Platz: in einem Aufenthalt auf dem Land, ohne dass die nächste Tour den Tag bestimmen muss.

Oberhalb der Costa Rei

An der Costa Rei sind wir wieder am Meer. Die Wege am Monte Minni Minni führen uns oberhalb der Küste entlang: Erde und Fels direkt vor uns, das Wasser weiter unten. Hier kommen die Mountainbiketouren und unsere Freude an dieser Küste zusammen.

Am Camping Capo Ferrato wird der California zwischen den Ausflügen wieder zum Zuhause. Wir kehren zurück, verstauen die Ausrüstung und planen die nächste Etappe. Diese Rückkehr zum Van gehört zum Unterwegssein genauso wie der Aufbruch am Morgen.

Der Fußweg zur Cala Luna

Von Baunei schauen wir über das bergige Inselinnere, über Cala Gonone führt uns die Reise zur Wanderung nach Cala Luna. Zwischen Felsen und Bäumen gehen wir der Bucht entgegen. Die Küste zu Fuß zu erreichen, ist einer unserer liebsten Momente auf Sardinien. Der Weg gehört zum Erlebnis, lange bevor wir am Wasser stehen.

Cala Fuili und ein Bootsausflug geben uns weitere Blicke auf die Küste. Julie steht auf den Felsen über dem Blau, später sitzt Sabine im Restaurant vor einem Teller Pasta. Am 4. Juni endet unsere Inselrunde. Vom Schnee am Brenner bis zu diesen Tagen am Meer ist viel zusammengekommen: Touren, Strandstunden, eine Reparaturpause und Pecorino unter Korkeichen. Gerade diese Mischung macht Sardinien für uns aus.

Sardinienfilm ↗
03 / 2021

Italien

Fünf Wochen als Familie im California: vom Lago di Ledro bis nach Süditalien und zurück in die Berge.

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Etappen im Überblick

Am Ledrosee beginnt die Familienreise

Am 2. September 2021 sind wir am Lago di Ledro. Wasser und Berge bilden den Anfang unserer Italienrunde. Zum ersten Mal ist unser Sohn auf einer solchen Reise dabei. Fünf Wochen geben uns Raum für das gemeinsame Unterwegssein und für eine Route, die weit über diesen ersten See hinausführen wird.

Am 4. September fahren wir mit dem Mountainbike zum Rifugio al Faggio. Nach den Kilometern im California sind wir wieder selbst in Bewegung, mitten in der Berglandschaft rund um den See. Der Wechsel vom Van aufs Rad wird uns auch auf den nächsten Etappen begleiten.

Durch die Hügel der Toskana

Über Mugello Verde am 6. September und I Chiari am nächsten Tag erreichen wir am 9. September das Val d’Orcia. Die Berge des Ledrosees liegen hinter uns, jetzt begleiten uns die Hügel der Toskana. Am 11. September geht es weiter zu den Crete Senesi und nach Massa Marittima. Mit dem California haben wir unser Zuhause zwischen diesen Orten dabei.

Auch hier holen wir das Mountainbike heraus. Besonders bleibt eine Abfahrt durch einen Canyon in Erinnerung. Auf dem Trail richtet sich der Blick auf den Boden vor dem Vorderrad. Die nächste Etappe nach Süden kann warten, solange wir noch auf diesem Weg unterwegs sind.

An der Amalfiküste

Am 13. September erreichen wir Vico Equense, am 16. September sind wir an der Amalfiküste. Nach den Hügeln der Toskana liegt wieder das Meer vor uns. Auf dieser langen Runde haben wir Zeit, an den Küstenorten anzuhalten und für einige Tage dort zu bleiben.

Eine Zitrone aus Sorrento bleibt als kleine Erinnerung an diesen Abschnitt. Zwischen den großen Landschaften sind es auch solche Dinge, die wir mit einem Ort verbinden. Zur Reise gehören die weiten Blicke ebenso wie das, was uns unterwegs im Kleinen begegnet.

Tropea und die Abende in Matera

Am 20. September kommen wir nach Tropea. Die Häuser stehen hoch über der Küste, darunter liegt das Meer. Von unserem ersten Bergsee aus sind wir weit nach Süden gereist. Der California und die gemeinsame Zeit mit unserem Sohn und Julie verbinden auch diesen Aufenthalt mit den vorherigen Tagen.

Am 21. und 22. September besuchen wir Matera. Die Küste tritt zurück, die Stadt bestimmt unsere Wege. Am Abend färbt sich der Himmel kräftig. Nach den Tagen am Meer kommt ein anderer Eindruck hinzu, und unsere Familienreise wächst um einen weiteren Ort.

Trulli und die Rückkehr ans Wasser

Am 22. September stehen Sabine und Julie vor den Trulli von Alberobello. Ihre konischen Dächer geben dem Ort ein eigenes Bild. Anschließend fahren wir weiter nach Il Pilone und kommen wieder ans Wasser. Ostuni und Vieste gehören zu den nächsten Etappen am 25. September: weiße Häuser, Küste und Zeit an einer Bucht.

Das Wasser zieht sich durch unsere Art zu reisen. Unser Grabner Riverstar gehört zur Ausrüstung im Van und zu den Landschaften, die wir auch vom Kajak aus kennenlernen. Für uns ergänzt es die Wege zu Fuß und mit dem Mountainbike: draußen weiterentdecken, nachdem wir mit dem California angekommen sind.

Vom Wald in die offenen Berge

In der Foresta Umbra auf dem Gargano umgibt uns nach den Küstenorten wieder Wald. Am 30. September erreichen wir Campo Imperatore. Offene Bergflächen liegen vor uns, Hänge ziehen sich am Horizont entlang. Zum Ende der Runde kehren wir in die Berge zurück, in eine andere Landschaft als am Ledrosee.

Später verbringen wir noch einmal Zeit am Strand. Julie ist mit nassem Fell bei uns, das Meer liegt vor uns. Bald fahren wir nach Hause. Bergsee, Toskana, Amalfiküste, Trulli und Campo Imperatore haben diese fünf Wochen geprägt. Was sie für uns besonders macht, ist die erste große Reise mit unserem Sohn: so viel gemeinsame Zeit, während sich draußen die Landschaft immer wieder verändert.

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Damals unterwegs im VW California. Seit 2025 ist unser HYMER Grand Canyon S CrossOver das neue Basislager.

UNSER BASISLAGER

Gebaut, um weiterzukommen.

Unser HYMER Grand Canyon S CrossOver, Modelljahr 2025, verbindet den Mercedes-Benz Sprinter 419 CDI mit permanentem Allrad, einem autarken Energiesystem und einem Setup für Wege abseits der Straße.

Komplettes Fahrzeugprofil

FAHRZEUGPROFIL

Ein Basislager mit Reichweite.

Die Daten zeigen unser tatsächlich freigegebenes Setup – nicht eine Wunschliste.

ANTRIEB190 PS

Permanenter Allrad · 9G-TRONIC Automatik

FORMAT5,93 m

2,06 m breit · 2,85 m hoch · 4,10 t zGG

AUTARKIE320 Ah

Lithium · 95 W Solar · 1.600-VA-Wechselrichter

WASSER100 l

Frischwasser · 85 l Abwasser

CROSSOVER-SETUP

  • All-Terrain-Reifen, schwarze 16-Zoll-Stahlfelgen und Unterbodenschutz
  • Dritte Blattfeder an der Hinterachse und verstärkte Stoßdämpfer
  • 6-kW-Dieselheizung, 10-l-Boiler und Höhenkit
  • MBUX Navigation, 360°-Kamera und Mercedes-Fahrassistenz

UNSER AUSBAU

Mehr Platz für das, was draußen zählt.

  • KITTBackrack+ mit zwei Fahrradträger-Modulen und zwei Alu-Stauboxen
  • Overland EquipmentHeckauszug, Blinkerabdeckungen und Sitzkasten-Staufächer
  • HYMERAufstelldach, LED-Lightbar und elektrische Offroad-Trittstufe

FELDAUSRÜSTUNG

Keine Wunschliste. Nur was mitkommt.

UNSER BOOT · GRABNER RIVERSTAR

Ein wunderschönes Boot. Ein anderer Blick.

Unser Boot ist ein Grabner Riverstar – und wir finden es einfach wunderschön. Mit ihm lassen wir den Van am Ufer stehen und entdecken die Landschaft vom Wasser aus. Zwischen Felswänden im Fjord oder auf einem Stausee entstehen so Erinnerungen, die uns von der Straße aus entgehen würden.

Warum es zu uns passt

Viel Platz, bequeme Sitze und eine stabile Lage auf dem Wasser: Der Riverstar passt zu unseren Touren und zum entspannten Draußensein. Als zusammenlegbares Luftkajak lässt er sich im Van mitnehmen. So gehören Van, Mountainbike und Boot für uns zusammen – jedes eröffnet einen anderen Weg durch die Landschaft.

In Norwegen paddeln wir mit Julie auf dem Aurlandsfjord, auf Sardinien führt uns eine Bootsfahrt auf einen Stausee. Genau dafür verwenden wir unseren Riverstar: um selbst hinauszufahren und unsere Reisen auch vom Wasser aus zu erleben.

NÄCHSTE KOORDINATEN

Die Karte bleibt offen.

ALS NÄCHSTES

Sobald die nächste Route steht, teilen wir Ziel, Saison und Vorbereitung.

WUNSCHLISTE

Orte, die nicht nur gespeichert, sondern Schritt für Schritt erreichbar werden.

VanVenture Patch

DIE NÄCHSTE ETAPPE

Komm mit nach draußen.

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